IRLAND - VOM KLIMA VERWÖHNT

Irlands Klima ist das ganze Jahr über mild.
Hauptursache ist der warme Golfstrom, der seit Menschengedenken an der Süd und Südwestküste vorbeizieht.
Bedingt durch die nahezu überall gegenwärtige Meeresnähe wird es im Sommer nie schwülheiß, selten steigt das Thermometer über 24 Grad.
Im Mai, Juni und September, den trockensten Monaten,scheint die Sonne im Schnitt 5,5 Stunden am Tag, im Südosten noch länger.
Und abends können Sie den Tag länger genießen. Obwohl in Irland  die Uhren um eine Stunde zurückgestellt werden müssen, ist es auf der Insel über anderthalb Stunden länger hell.
Einen Winter wie man ihn in Kontinentaleuropa gewohnt ist, gibt es bei den Iren nicht.
 
Es ist schon eine Zeitungsmeldung wert, sollte das Thermometer mal gegen O Grad sinken. Deswegen kennen die Iren auch Schnee nur vom Hörensagen.

Dafür regnet es in Irland häufig, wahrscheinlich häufiger als auf dem Kontinent. Allerdings sind diese Schauer, so wie in den Tropen, heftig, aber meist sehr kurz. Kommt Wind hinzu, kann es durchaus passieren, dass es in einer Stunde fünfmal regnet - und zehnmal die Sonne scheint. Die positiven Aspekte sind phantastische Farbenspiele und Regenbögen, die immer wieder überraschen und begeistern!  Es lohnt sich also durchaus, auch außerhalb der Sommermonate in Irland Urlaub zu machen.
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